Im Wintersemester 2018/19 gönnt sich das Jüdische Lehrhaus Bamberg eine Verschnaufpause: Bleiben Sie uns gewogen und seien Sie gespannt auf die Neuausrichtung!


Im Sommersemester 2018 wurden folgende Vorträge angeboten:

  • Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina | 26. April 2018
  • Die jiddische Sprache und die jiddische Literatur. Eine Skizze | 07. Juni 2018

Im Wintersemester 2017/2018 wurden folgende Vorträge angeboten:
  • Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete. Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“ | Igal Avidan |26. Oktober 2017
  • Mehr als Steine. Der Synagogen-Gedenkband Bayern auf den Spuren des Judentums in Franken | Dr. Axel Töllner | 23. November 2017
  • Erinnerungsarbeit auf dem Dorf am Beispiel der jüdischen Geschichte in Laudenbach | Georg Schirmer | 14. Dezember 2017
  • Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main | Hans-Christof Haas | 18. Januar 2018

Im Sommersemester 2017 wurden folgende Vorträge angeboten:
  • Eine kurze Geschichte des Gabentausches – Juden in Deutschland nach 1945 | Dr. Anthony D. Kauders (Keele University) | 11. Mai 2017
  • Das Jüdische Museum London | Prof. Dr. Christoph Houswitschka | 01. Juni 2017
  • Samson Wolf Rosenfeld – ein Bamberger Rabbiner im Kampf um die Emanzipation der Juden | Moritz Bauerfeind | 29. Juni 2017

Das Wintersemester 2016/17 nahm die Idee des Literarischen Salon auf und widmete sich zu Unrecht vergessenen jüdischen Autoren und Autorinnen.


Das Sommersemester 2016 widmete sich einem, eigentlich dem aktuellen Thema: Menschen erzählen von Flucht, Übergängen und (neuer) Heimat.

Wir luden ein zum Erzählcafé – denn: ein Vortrag wird dem Leben von Menschen nur selten gerecht.


Rückblick auf das Wintersemester 2015/16:

Das (ver)Alte(te) Testament. Orientierung in einer alt-neuen Debatte

Bis heute meinen viele Menschen, das Neue Testament löse die Botschaft des Alten Testaments ab: Die Theologie Jesu, die vom liebenden und gütigen Gott spricht sei die „Überwindung“ der alttestamentlichen Predigt des strafenden Rachegottes. Folgerichtig brauche das Christentum das Alte Testament nicht.
So attraktiv solche Kategorisierungen sein mögen, so falsch sind sie auch – und häufig mit fatalen Konsequenzen für das Zusammenleben von Juden und Christen. Weder haben das Alte noch das Neue Testament eine so einheitliche Theologie, noch können die biblischen Texte des Christentums gegen die Hebräische Bibel ausgespielt werden. Information tut Not – und deshalb hat das Jüdische Lehrhaus Bamberg im Wintersemester 2015/16 dieses Thema zum Schwerpunkt gewählt.


Der Rückblick auf das Sommersemester 2015:

Jüdische Identität in der europäischen Literatur der Moderne

Die Vortragsreihe des Jüdischen Lehrhaus Bamberg im Sommersemester 2015 beschäftigte sich mit jüdischen Literaturen und europäischen Identitäten – oder umgekehrt?


Der Rückblick auf das Wintersemester 2014/15:


Der Rückblick auf das Sommersemester 2014:

  • Warum es nicht unbedingt schlecht ist, sich an Gebote zu halten: Mizwot  | Prof. Dr. Susanne Talabardon | 29. 04. 2014
  • Von den Tücken der Arbeitsruhe: Sabbat | Dr. Yael Deusel | 27. Mai 2014
  • Ist das Marzipanschweinchen koscher? Kaschrut | Prof. Dr. Susanne Talabardon | 17. Juni 2014
  • Von vor dem ersten bis nach dem letzen Atemzug: Ma’agal Chajim | Dr. Yael Deusel | 01. Juli 2014