Eine offene Tür zum Judentum

“Hier ist die Tür offen, wir zeigen das Judentum in seiner Vielfalt.” Heinrich C. Olmer

27.09.19 | Pop up – Literaturcafe: Ich hab eine Geschichte für Dich!

Kinder- und Jugendliteratur erzählt viel von den Erfahrungen von Fremdsein und Heimat finden. Und was gibt es schöneres, als einfach so eine gute Geschichte vorgelesen zu bekommen: Da wo man gerade ist, eine kurze Unterbrechung auf dem Spielplatz, beim Skaten oder beim Kaffeetrinken. An diesem Nachmittag wird es möglich! Weitere Informationen finden sie bald hier

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9.11.19 | Stromer – oder die Kunst, dem anderen zum Nächsten zu werden

Kinder- und Jugendliteratur stellt die Frage nach dem Menschen Eine Veranstaltung für Pädagog/innen und Lehrkräfte in Kooperation mit der Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg Übersehen, angesehen werden, einen Namen bekommen… Ausgegrenzt werden, eingebunden sein… Verletzt werden, Für-Sorge erfahren … Noch viele weitere Veränderungsprozesse, die sich aus Beziehungsaufnahme ergeben, aus der Kunst, dem

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8.12.19 | Poetryslam: Heimat ist dort, wo Mama wohnt

Junge Leute haben ganz eindeutig auch etwas zu sagen: … zu Demokratie, Menschenrechten und Solidarität – und damit natürlich auch zu ihren Erfahrungen mit Rassismus, Flucht und Gewalt. Und darauf hören wir als Verein nur zu gerne! Für einen PoetrySlam-Abend zum Thema Heimat haben sich zwei ziemlich ungleiche Partner zusammen gefunden: Die evangelische Studierendengemeinde (esg)

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Stadtspaziergänge im Frühling 2019

Bamberg aus der Vogelperspektive

Im Frühjahr und Sommer 2019 bieten wir Ihnen eine Reihe von Stadtführungen an: Freitag, 12. April 2019 Die Jüdischen Gemeinden in Bamberg: Eine lange Geschichte von der Bistumsgründung bis zur Gegenwart mit Julia Behringer. Beginn um 16:00 Uhr am Pfahlplätzchen. Samstag, 27. April 2019 Jüdische Stadtquartiere in Bamberg mit Hanns Steinhorst. Beginn um 15:00 Uhr

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Frauen-Schi’ur Sommersemester 2018

„Czernowitz gibt es wirklich, nicht bloß als Topos der literarischen Welt.“ (Karl Schlögel: Promenade in Jalta und andere Städtebilder. München 2001, S. 74) Der Frauen-Schi’ur widmet sich im Sommersemester 2018 dem Thema „Czernowitz – jüdische Literatur aus der Bukowina“ In Ergänzung zu den Abendvorträgen im Jüdischen Lehrhaus Bamberg werden wir in den drei Frauen-Schi’ur-Sitzungen literarische Texte

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07. Juni 2018 | Dr. Helmut Glück: Die jiddische Sprache und die jiddische Literatur

2. Vortrag der Vortragsreihe Czernowitz und die Bukowina von Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Glück am 07.06.2018 zum Thema „Die jiddische Sprache und die jiddische Literatur. Eine Skizze“ Was ist Jiddisch? Wo liegen die Wurzeln dieser Sprache? Wie hat sie sich weiterentwickelt? Welche Spuren des Jiddischen finden sich im Deutschen? Wie ging die Entwicklung des Ostjiddischen zur Literatursprache von statten

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26. April 2018 | Vortrag von Dr. Iris Hermann: Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina

Wir freuen uns auf das Sommersemester 2018 und laden Sie herzlich ein zum ersten Vortrag der Vortragsreihe Czernowitz und die Bukowina von Prof. Dr. Iris Hermann  am 26.04.2018 zum Thema „Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina“ Der Czernowitzer Germanist Petro Rychlo schreibt über die Bukowina: Czernowitz, die Hauptstadt des ehemaligen habsburgischen Kronlandes Bukowina, einer Gegend, in der Menschen und Bücher lebten (Paul Celan),

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18. Januar 2018 | Vortrag von Hans-Christof Haas: Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main

Abgerundet wird das Programm des Wintersemesters 2017/2018 durch den Vortrag von Hans-Christof Haas am 18. Januar 2018: Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main Im Mittelpunkt des Vortrags steht eine verblüffend gut erhaltene Sukka in Unterfranken. Die historische Laubhütte der Familie Rosenbaum befindet sich heute im Besitz der Marktgemeinde Zell am Main

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