Eine offene Tür zum Judentum

“Hier ist die Tür offen, wir zeigen das Judentum in seiner Vielfalt.” Heinrich C. Olmer

8.12.19 | Poetryslam: Heimat ist dort, wo Mama wohnt

Junge Leute haben ganz eindeutig auch etwas zu sagen: … zu Demokratie, Menschenrechten und Solidarität – und damit natürlich auch zu ihren Erfahrungen mit Rassismus, Flucht und Gewalt. Und darauf hören wir als Verein nur zu gerne! Für einen PoetrySlam-Abend zum Thema Heimat haben sich zwei ziemlich ungleiche Partner zusammen gefunden: Die evangelische Studierendengemeinde (esg)

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27.09.19 | Pop up – Literaturcafe: Ich hab eine Geschichte für Dich!

Kinder- und Jugendliteratur erzählt viel von den Erfahrungen von Fremdsein und Heimat finden. Und was gibt es schöneres, als einfach so eine gute Geschichte vorgelesen zu bekommen: Da wo man gerade ist, eine kurze Unterbrechung auf dem Spielplatz, beim Skaten oder beim Kaffeetrinken. An diesem Nachmittag wird es möglich! Weitere Informationen finden sie bald hier

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9.11.19 | Stromer – oder die Kunst, dem anderen zum Nächsten zu werden

Kinder- und Jugendliteratur stellt die Frage nach dem Menschen Eine Veranstaltung für Pädagog/innen und Lehrkräfte in Kooperation mit der Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg Übersehen, angesehen werden, einen Namen bekommen… Ausgegrenzt werden, eingebunden sein… Verletzt werden, Für-Sorge erfahren … Noch viele weitere Veränderungsprozesse, die sich aus Beziehungsaufnahme ergeben, aus der Kunst, dem

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18. Januar 2018 | Vortrag von Hans-Christof Haas: Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main

Abgerundet wird das Programm des Wintersemesters 2017/2018 durch den Vortrag von Hans-Christof Haas am 18. Januar 2018: Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main Im Mittelpunkt des Vortrags steht eine verblüffend gut erhaltene Sukka in Unterfranken. Die historische Laubhütte der Familie Rosenbaum befindet sich heute im Besitz der Marktgemeinde Zell am Main

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Frauen-Schi’ur WiSe 2017/2018

Ma’asse-Buch – Teil 2 Der Frauen-Schi’ur widmet sich im Wintersemester 2017/2018 erneut dem Thema „Ma’asse-Buch: Talmudische Weisheiten für Frauen – jüdische Erzählkunst in Weibertaitsch“ Wir freuen uns auf Ihr Kommen an folgenden Terminen: 29. November 2017 mit Prof. Susanne Talabardon 20. Dezember 2017 mit Dr. Yael Deusel 17. Januar 2018 mit Dr. Yael Deusel Wie immer

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14. Dezember 2017 | Vortrag von Georg Schirmer: Erinnerungsarbeit auf dem Dorf am Beispiel der jüdischen Geschichte in Laudenbach

Den dritten Vortrag des Wintersemesters 2017/2018 hält Georg Schirmer am 14. Dezember 2017 zum Thema „Erinnerungsarbeit auf dem Dorf am Beispiel der jüdischen Geschichte in Laudenbach“ In dem unterfränkischen Dorf Laudenbach, heute Stadtteil von Karlstadt am Main, ist die komplette Infrastruktur der früheren jüdischen Gemeinde erhalten geblieben: die Synagoge aus dem 17. Jahrhundert, der Judenhof am Schloss, die Mikwe, eine

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23. November 2017 | Vortrag von Dr. Axel Töllner: Mehr als Steine. Der Synagogen-Gedenkband Bayern auf den Spuren des Judentums in Franken

Den zweiten Vortrag des Wintersemesters 2017/2018 hält Dr. Axel Töllner am 23. November 2017 zum Thema „Mehr als Steine. Der Synagogen-Gedenkband Bayern auf den Spuren des Judentums in Franken“ Viele Jahrhunderte lang war es der Normalfall, dass es in fränkischen Städten und Dörfern eine jüdische Bevölkerung gab, die das Leben dort mitgeprägt hat. Während der nationalsozialistischen Herrschaft haben viele daran mitgewirkt,

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26. Oktober 2017 | Lesung mit Gespräch | Igal Avidan: Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete. Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“

Das Wintersemester 2017/2018 startet mit einer Lesung mit Gespräch am 26. Oktober 201: Igal Avidan – Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete. Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“ Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Judenverfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden von Yad Vashem als Judenretter

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29. Juni 2017 | Moritz Bauerfeind: Samson Wolf Rosenfeld – ein Bamberger Rabbiner im Kampf um die Emanzipation der Juden

Den dritten Vortrag des Sommersemesters 2017 hält Moritz Bauerfeind am 29. Juni zum Thema „Samson Wolf Rosenfeld – ein Bamberger Rabbiner im Kampf um die Emanzipation der Juden“ Der spätere Bamberger Rabbiner Samson Wolf Rosenfeld wurde am 26. Tevet 5540 (3./4. Januar 1780) in Markt Uehlfeld bei Neustatd/Aisch geboren. Neben einer klassisch fromm-jüdischen Ausbildung, eignete er sich

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