Eine offene Tür zum Judentum

“Hier ist die Tür offen, wir zeigen das Judentum in seiner Vielfalt.” Heinrich C. Olmer

Alle Beiträge von Katharina Schmitt

Frauen-Schi’ur Sommersemester 2018

„Czernowitz gibt es wirklich, nicht bloß als Topos der literarischen Welt.“ (Karl Schlögel: Promenade in Jalta und andere Städtebilder. München 2001, S. 74) Der Frauen-Schi’ur widmet sich im Sommersemester 2018 dem Thema „Czernowitz – jüdische Literatur aus der Bukowina“ In Ergänzung zu den Abendvorträgen im Jüdischen Lehrhaus Bamberg werden wir in den drei Frauen-Schi’ur-Sitzungen literarische Texte

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07. Juni 2018 | Dr. Helmut Glück: Die jiddische Sprache und die jiddische Literatur

2. Vortrag der Vortragsreihe Czernowitz und die Bukowina von Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Glück am 07.06.2018 zum Thema „Die jiddische Sprache und die jiddische Literatur. Eine Skizze“ Was ist Jiddisch? Wo liegen die Wurzeln dieser Sprache? Wie hat sie sich weiterentwickelt? Welche Spuren des Jiddischen finden sich im Deutschen? Wie ging die Entwicklung des Ostjiddischen zur Literatursprache von statten

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26. April 2018 | Vortrag von Dr. Iris Hermann: Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina

Wir freuen uns auf das Sommersemester 2018 und laden Sie herzlich ein zum ersten Vortrag der Vortragsreihe Czernowitz und die Bukowina von Prof. Dr. Iris Hermann  am 26.04.2018 zum Thema „Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina“ Der Czernowitzer Germanist Petro Rychlo schreibt über die Bukowina: Czernowitz, die Hauptstadt des ehemaligen habsburgischen Kronlandes Bukowina, einer Gegend, in der Menschen und Bücher lebten (Paul Celan),

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18. Januar 2018 | Vortrag von Hans-Christof Haas: Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main

Abgerundet wird das Programm des Wintersemesters 2017/2018 durch den Vortrag von Hans-Christof Haas am 18. Januar 2018: Wie kommt eine Laubhütte ins Kloster? Die Sukka der Gelehrtenfamilie Rosenbaum in Zell am Main Im Mittelpunkt des Vortrags steht eine verblüffend gut erhaltene Sukka in Unterfranken. Die historische Laubhütte der Familie Rosenbaum befindet sich heute im Besitz der Marktgemeinde Zell am Main

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Frauen-Schi’ur WiSe 2017/2018

Ma’asse-Buch – Teil 2 Der Frauen-Schi’ur widmet sich im Wintersemester 2017/2018 erneut dem Thema „Ma’asse-Buch: Talmudische Weisheiten für Frauen – jüdische Erzählkunst in Weibertaitsch“ Wir freuen uns auf Ihr Kommen an folgenden Terminen: 29. November 2017 mit Prof. Susanne Talabardon 20. Dezember 2017 mit Dr. Yael Deusel 17. Januar 2018 mit Dr. Yael Deusel Wie immer

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14. Dezember 2017 | Vortrag von Georg Schirmer: Erinnerungsarbeit auf dem Dorf am Beispiel der jüdischen Geschichte in Laudenbach

Den dritten Vortrag des Wintersemesters 2017/2018 hält Georg Schirmer am 14. Dezember 2017 zum Thema „Erinnerungsarbeit auf dem Dorf am Beispiel der jüdischen Geschichte in Laudenbach“ In dem unterfränkischen Dorf Laudenbach, heute Stadtteil von Karlstadt am Main, ist die komplette Infrastruktur der früheren jüdischen Gemeinde erhalten geblieben: die Synagoge aus dem 17. Jahrhundert, der Judenhof am Schloss, die Mikwe, eine

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23. November 2017 | Vortrag von Dr. Axel Töllner: Mehr als Steine. Der Synagogen-Gedenkband Bayern auf den Spuren des Judentums in Franken

Den zweiten Vortrag des Wintersemesters 2017/2018 hält Dr. Axel Töllner am 23. November 2017 zum Thema „Mehr als Steine. Der Synagogen-Gedenkband Bayern auf den Spuren des Judentums in Franken“ Viele Jahrhunderte lang war es der Normalfall, dass es in fränkischen Städten und Dörfern eine jüdische Bevölkerung gab, die das Leben dort mitgeprägt hat. Während der nationalsozialistischen Herrschaft haben viele daran mitgewirkt,

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26. Oktober 2017 | Lesung mit Gespräch | Igal Avidan: Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete. Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“

Das Wintersemester 2017/2018 startet mit einer Lesung mit Gespräch am 26. Oktober 201: Igal Avidan – Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete. Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“ Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Judenverfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden von Yad Vashem als Judenretter

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29. Juni 2017 | Moritz Bauerfeind: Samson Wolf Rosenfeld – ein Bamberger Rabbiner im Kampf um die Emanzipation der Juden

Den dritten Vortrag des Sommersemesters 2017 hält Moritz Bauerfeind am 29. Juni zum Thema „Samson Wolf Rosenfeld – ein Bamberger Rabbiner im Kampf um die Emanzipation der Juden“ Der spätere Bamberger Rabbiner Samson Wolf Rosenfeld wurde am 26. Tevet 5540 (3./4. Januar 1780) in Markt Uehlfeld bei Neustatd/Aisch geboren. Neben einer klassisch fromm-jüdischen Ausbildung, eignete er sich

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