9.11.19 | Stromer – oder die Kunst, dem anderen zum Nächsten zu werden

Kinder- und Jugendliteratur stellt die Frage nach dem Menschen

Eine Veranstaltung für Pädagog/innen und Lehrkräfte in Kooperation mit der Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg

Übersehen, angesehen werden, einen Namen bekommen…

Ausgegrenzt werden, eingebunden sein…

Verletzt werden, Für-Sorge erfahren …

Noch viele weitere Veränderungsprozesse, die sich aus Beziehungsaufnahme ergeben, aus der Kunst, dem anderen zum Nächsten zu werden, wären aufzuführen. Allen solchen Prozessen eigen ist der Wechsel der Perspektive.

Gerade in der Auseinandersetzung mit dem oft bedrohlichen Fremden, mit Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt geht es um einen solchen Perspektivenwechsel. Eine Auseinandersetzung dazu findet auch Niederschlag in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. 

Gabriele Cramer, profunde Kennerin entsprechender Bilder-, Kinder-und Jugendbücher, Biographien sowie Sachbücher, die Toleranz und Friedfertigkeit proklamieren und dazu motivieren, den dazu notwendigen Perspektivwechsel einzuüben, wird Exemplarisches vorstellen und motivieren, dessen Inhalt unter der Prämisse des Titels diskutieren.     

Referent/in: Gabriele Cramer, Referentin für Religionspädagogik, Münster, Mitglied der Jury des Kinder- und Jugendbuchpreises der Deutschen Bischofskonferenz

Ort: Gemeindehaus St. Josef, Balthasar-Neumann-Straße 14, 9604 Bamberg

Anmeldung bis Mi, 03.11.2019, Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht, Erzbistum Bamberg, Heinrichsdamm 32, 96047 Bamberg, christine.strohmer@erzbistum-bamberg.de; Tel. 0951-5022405


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